Nominierung für Silberne Halbkugel

Die Empfehlung erfolgte durch die Denkmalschutzbehörde Chemnitz im Einvernehmen mit dem Landesamt Dresden und mit Zustimmung des Baubürgermeisters. Auch der Deutsche Städte und Gemeindetag hat seine Empfehlung ausgesprochen.

Der Vorstand widmet diese Nominierung allen Vereinsgründern, den langjährigen Wegbegleitern und den aktiven Mitstreitern der letzten 9 Jahre.

Deutscher Preis für Denkmalschutz

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vom Präsidium des Komitees vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet. Er gilt Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der dauerhaften Erhaltung des baukulturellen und archäologischen Erbes widmen. Die Leistungen sollen in der Regel langfristig angelegt sein und in ihrer Bedeutung weit über sonst übliches Bürgerengagement hinausgehen.

Die Silbernen Halbkugeln werden seit 1979 jährlich vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz an Personen oder Personengruppen vergeben, die durch ihre Initiative einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Rettung von Gebäuden, Ensembles, Altstadtkernen, Dörfern und archäologischen Denkmälern geleistet haben.

Die massive Silberne Halbkugel von Fritz Koenig, Landshut, zeigt auf der Schnittfläche einen Kranz von leicht abstrahierten Baukörpern: Sakral- und Profanbauten bilden eine geschlossene Reihe und versinnbildlichen das umfassende Aufgabengebiet des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Die Halbkugel selbst trägt ebenfalls die Aufschrift „Deutscher Preis für Denkmalschutz“ mit der jeweiligen Jahreszahl (Zitat DNK)

Die Verleihung des Deutschen Preises für Denkmalschutz 2018 findet vom  28. bis 30. Oktober 2018 in Straßburg statt

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